Über uns

Ich bin Carolin und ich bin eine Weltenbummlerin. Ich hatte das Glück, mit Eltern aufzuwachsen, die jede Gelegenheit genutzt haben, um mir und meiner Schwester andere Länder zu zeigen. Mit so einer Einstellung habe ich schon als Kind halb Europa gesehen. Und die Lust am Reisen, die mir meine Eltern vermittelten, hat sich bei mir eingepflanzt.

2006 bin ich auf meine eigene Weltreise gegangen. Von Berlin ging es nach Rio, dann quer durch Südamerika, nach Neuseeland, Australien und schließlich China. Die Erlebnisse dieser Weltreise habe ich den Daheimgebliebenen per E-Mails berichtet. Fünf Jahre später habe ich versucht, das Ganze retrospektiv in einem Blog zu verarbeiten.

Die Lust am Reisen und am Schreiben darüber ist jedenfalls allgegenwärtig und so startete ich hier unter eigener Domain einen neuen Versuch.

Meine Blog-Inhalte

Ich schreibe hauptsächlich über Städtereisen und Kurztrips. Dabei dürfen Tipps zu Unterkünften, Essen und Trinken und Ausflugstipps nicht fehlen. Da ich in Vollzeit berufstätig bin, suche ich gern einmal eine kleine Flucht vom Alltag am Wochenende. Als Ryanair-Basis und gleichzeitig mit guter Zuganbindung zieht es mich gern von Bremen in andere europäische Städte. Beim Jahresurlaub darf es auch etwas weiter weg gehen und dabei etwas aktiver werden.

Beruflicher Background

Meine Neugier auf fremde Kulturen hat mich Geschichte, Linguistik und Kulturwissenschaften studieren lassen. Nach meinem Abschluss habe ich eine klassische PR-Laufbahn in einer Agentur eingeschlagen. Inzwischen arbeite ich im Tourismus-Marketing – hauptsächlich in den Bereichen Online-Redaktion und Social Media. Diese Kenntnisse kommen mir beim Schreiben am Blog zugute.

Besondere Fähigkeiten

Ich habe einen Sportbootführerschein See und Binnen (unter Segel und Motor) und lasse mich auch nicht durch Seekrankheit davon abhalten, aufs Wasser zu gehen. Genauso wenig hindert mich meine Höhenangst davor, auf hohe Gebäude oder Berge zu klettern. Nur aus einem Flugzeug würde ich wohl nicht springen. Schon zu Schulzeiten war ich in einem Fotoclub und habe daher ein wenig fotografisches Handwerk gelernt. Ansonsten singe ich im Chor, bin beim Drachenbootpaddeln aktiv und übe mich in Yoga. Grundsätzlich bin ich immer offen für neues und probiere zumindest viele Sachen einmal aus.

Traumreiseziele

Ich liebe das Zitat von Susan Sontag: I haven’t been everywhere but it’s on my list – ich war noch nicht überall, aber es ist auf meiner Liste. Es gibt noch so viele Länder, die ich sehen, und Dinge, die ich erleben möchte. Da diese Liste sehr lang ist, hier meine aktuellen Top 3:

  1. Nordlichter jagen – gern einmal über Weihnachten und Neujahr von einer einsamen Hütte aus, hoch im Norden.
  2. Petra sehen – die Felsenstadt in Jordanien wurde tatsächlich von Susan Sontag schon besichtigt. Ich habe davon tolle Fotos gesehen.
  3. Oldtimer fahren auf Kuba – traumhafte Strände, karibische Musik und dazu einen schicken Schlitten, was will man mehr.

Meine Reisebegleitung

Abgesehen vom Esel haben sich im Laufe der Zeit zwei weitere Begleiter zu mir gesellt: mein Mann Steffen und der erste Nachwuchs, kurz K1 genannt. So entwickelt sich dieses Reiseblog allmählich zum Familienblog.

Soviel als kleine Vorstellung über mich. Noch besser lernt ihr mich in meinen Blogbeiträgen kennen. Oder ihr werft einen Blick auf meine kleine Textschleuse 😉

2 Kommentare

  1. Martina Kaminski sagt

    Sehr toller Beitrag zur Minikreutzfaht nach Oslo.
    Aber wegen der Seekrankheit,ist die auch auf der Minikreutzfahrt zu erwarten
    habe da auch so meine Probleme und wollten deswegen erstmal mit einer kleinen
    Seereise versuchen.Wäre lieb wenn Du antworten würdes.

    Gruß Martina

    • Carolin sagt

      Hi Martina,
      du erinnerst mich daran, dass ich immer mal meine Tipps gegen Seekrankheit in einem eigenen Beitrag weitergeben wollte. Also, je größer das Schiff, umso weniger Probleme solltest du haben. Aber es kommt eben auch immer daran an, was für ein Seegang ist und wo man sich im Schiff befindet. Ich nehme generell immer Tabletten gegen Seekrankheit (keine homöopathischen) mit, die ich dann bei Bedarf nehme. Die machen zwar müde, aber ich bin lieber müde als dass mir schlecht wird. Wenn es nicht die Chemiekeule sein soll, hilft auch Ingwertee bzw. Ingwertabletten.

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