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Werbung: Mein Snapfish Fotobuch – Erfahrungsbericht

[Werbung] Kennt ihr das? Ihr geht auf Reisen, schießt unglaublich viele tolle Fotos und am Ende versacken die Bilder auf der Festplatte eures Rechners. Das sieht bei mir nicht viel anders aus. Ich habe inzwischen sogar zwei mobile Festplatten, die ich zur Datensicherung nutze. Da kam die Hallimash Kampagne zum Fotobuch Test beim Fotoservice Snapfish genau richtig. Mit einem Gutschein über 70 Euro konnte ich endlich meine Bilder aus der digitalen Welt befreien und auf Papier bringen. Lest hier meinen Erfahrungsbericht.

Snapfish Fotobuch - Beispielseiten

Snapfish Fotobuch – Beispielseiten

Über das Snapfish Fotobuch

Das Snapfish Fotobuch ist ein Produkt von HP (Hewlett-Packard), vielen von euch vielleicht als Drucker bekannt. Bei mir im Büro steht jedenfalls einer. Ihr habt auf der Website www.snapfish.de die Möglichkeit, neben Fotobüchern auch Abzüge, Wanddekorationen oder Geschenke (z. B. Tassen und Kalender) zu erstellen. Aber in meinem Fall wollte ich ja ein Fotobuch online erstellen.

Das Fotobuch bei Snapfish kann auf verschiedenen Wegen erstellt werden: Entweder ladet ihr euch die Software herunter und erstellt das Buch offline ganz in Ruhe auf eurem Rechner und ladet es anschließend zur Produktion hoch, oder ihr benutzt den Snapfish „FreeStyler“, um das Buch direkt online zu erstellen.

Das Snapfish Fotobuch online erstellen

Ich habe mein Buch mit dem „FreeStyler“ erstellt. Aber im ersten Schritt habe ich mir ein Nutzerkonto angelegt und ein Album erstellt, in dem ich alle Bilder, die ich im Buch verwenden wollte, hochgeladen habe. Das ist insofern sinnvoll, als dass ich die Bilder aus dem Album später für andere Zwecke, z. B. einfache Abzüge weiter verwenden kann.

Für die Auswahl und das Hochladen der Bilder habe ich etwa zwei Stunden benötigt. Das hört sich jetzt vermutlich ziemlich lang an. Aber ich habe nebenbei telefoniert und vor allem habe ich 210 Bilder aus fünf Jahren, noch dazu in hoher Auflösung hochgeladen. Das Suchen auf meinen Festplatten, die Auswahl und dann schließlich das Hochladen brauchen da schon ihre Zeit.

In der Online-Software „FreeStyler“ habe ich mich dann für ein Fotobuch im Format 20×30 cm, Hochformat, mit Hardcover entschieden. Es gibt auch andere Formate, Softcover und auch Leder- oder Leineneinbände.

Für das Layout der Innenseiten bietet der „FreeStyler“ verschiedene Optionen an. So gibt es verschiedene Hintergrund-Designs, Layouts für die Anordnung der Bilder und auch kleine Grafiken, mit denen die Seiten aufgepeppt werden können.

Für die Innenseiten habe ich mich für die Hintergründe mit dem Namen „Weltentdecker“ entschieden, das passt zu mir und meinen Reisen am besten. Bei den Bildoptionen habe ich mich für ein Kachel-Design, bei dem vier Bilder auf eine Seite passen, entschieden. Das Coverfoto stand für mich schon von Anfang an fest, da es auch der Bildschirmhintergrund auf meinem Rechner ist und zwar für Bewegung steht, ohne dabei eine konkrete Reise zu zeigen.

Nach der Auswahl des Grundlayouts kommt der langwierigste Schritt beim Erstellen eines Fotobuchs: das Befüllen der Seiten. Man kann im „FreeStyler“ erst einmal die Bilder vorsortieren, sodass die neuesten Bilder zuerst angezeigt werden. Leider ist damit nicht gemeint, dass die Bilder chronologisch nach dem Aufnahmedatum sortiert werden, sondern nach der Reihenfolge, in der die Bilder hochgeladen wurden. Das ist mir leider erst aufgefallen, nachdem ich alle Bilder hochgeladen hatte. Und ich war bei der Bildauswahl zwar ordnerweise nach Reisen vorgegangen, aber eben nicht unbedingt in der chronologischen Reihenfolge, in der die Reisen stattgefunden haben.

Daran wollte ich mich aber nicht groß stören und habe mutig auf „Auto-Fill“ geklickt, um die Bilder automatisch von der Software auf die Seiten des Fotobuches verteilen zu lassen. Das Ergebnis: Der „FreeStyler“ hatte alle 210 Bilder auf 90 Seiten verteilt. Das war zum einen viel zu viel und sprengte auch den Gutschein-Wert. Zum anderen waren mitunter nur zwei Bilder auf einer Seite und es gab zwischendurch etliche Lücken. Also musste doch beinahe jede Seite noch einmal händisch angepasst werden – Bilder verschieben, Bilder in der Größe anpassen, Seiten löschen. Das manuelle Anpassen an meine individuellen Vorstellungen hat noch einmal zwei Stunden gedauert, sodass ich vermutlich genauso gut auf das „Auto-Fill“ hätte verzichten können.

Aber irgendwann war ich mit den Anpassungen fertig und hatte ein Fotobuch, das meinen Vorstellungen entsprach. Noch schnell die Präsentbox dazu buchen und die UV-Lackierung und die Bestellung konnte abgeschickt werden.

Seht hier meinen Weg von der Startseite bis zum Abschluss der Bestellung:

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Beim Erstellen des Fotobuches online gibt es eine automatische Zwischenspeicherung von Snapfish. Auch als Nutzer kann ich jederzeit speichern und somit auch eine Pause machen bzw. am nächsten Tag weiter an dem Buch arbeiten. Das nur als Hinweis an diejenigen, die vielleicht nicht so eine schnelle und stabile Internetverbindung haben wie ich bzw. nicht vier Stunden am Stück in solch ein Projekt stecken möchten oder können.

Snapfish Fotobuch - Präsentbox

Snapfish Fotobuch – Präsentbox

Das Ergebnis

Nach Abschluss des Bestellvorgangs hätte ich 30 min. Zeit gehabt, um meinen Auftrag zu stornieren, z. B. falls mir noch Fehler aufgefallen wären. Aber ich habe darauf vertraut, dass alles richtig ist und eine Woche später hielt ich das fertige Buch in den Händen. Wenn ich genau bin, hielt ich ein gut verpacktes Paket in den Händen. Das Buch selbst war in Folie eingeschweißt und befand sich in der schwarzen Präsentbox, die wiederum mit Luftpolsterfolie eingeschlagen war und dann in der Versandverpackung steckte. Sagen wir: Das Buch war sehr gut verpackt und kam unbeschädigt bei mir an.

Die Präsentbox ist schwarz und schlicht und sicher eine gute Idee, falls man ein Buch verschenken möchte. Für meinen Privatgebrauch hätte ich sie mir vermutlich nicht bestellt, aber sie war Bestandteil des Gutscheins. Allerdings nehmen mein Freund und ich das Fotobuch demnächst zu einer Familienfeier mit. Da macht es in der Box sicher einiges her.

Ganz begeistert bin ich von der UV-Lackierung, sie bringt die Farben richtig gut zum Leuchten und die Bilder bekommen die Wirkung, die sie verdienen. Nachdem ich jetzt das Snapfish Fotobuch mit früheren Fotobüchern verglichen habe, würde ich den Aufpreis für UV-Lackierung jederzeit wieder zahlen.

Snapfish Fotobuch - Beispielseiten

Snapfish Fotobuch – Beispielseiten

Fazit

Das Erstellen eines Fotobuches kostet Zeit. Daran gibt es nichts zu beschönigen. Aber vier Stunden Aufwand sind nichts im Vergleich zu den jetzt verarbeiteten Reisen aus den letzten fünf Jahren. Der „FreeStyler“ von Snapfish kann einem die Arbeit der Auswahl und Sortierung im Fotobuch natürlich nicht abnehmen, bietet aber schöne Layout-Optionen, mit denen jeder sein ganz eigenes individuelles Fotobuch online erstellen kann. Ich persönlich kann auf die schwarze Präsentbox gut verzichten. Was ich aber nicht mehr missen möchte, ist die UV-Lackierung, die meine Bilder erst richtig zum Strahlen bringt.

Ich nehme aus diesem Test für mich jetzt mit, dass es sich lohnt, die Bilder von der Festplatte zu befreien. Ich freue mich riesig, das Fotobuch jetzt auf meinem Couchtisch liegen zu haben und darin zu blättern und in Erinnerung zu schwelgen. Ich werde also in nächster Zeit öfter meine Reisen in Fotobüchern verarbeiten und da ich die Software „FreeStyler“ jetzt so gut kenne und meine Lieblings-Layout-Einstellungen gefunden habe, gern wieder mit Snapfish Fotobuch.

Hinweis: Für diesen Beitrag habe ich über Hallimash einen Gutschein im Wert von 70 Euro erhalten, um das Snapfish Fotobuch auf Herz und Nieren zu testen.

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