Städtetrips
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Zu Fuß durch Swinemünde

Swinemünde vom Turm der Lutherkirche

Da waren wir nun in Swinemünde – mitten im beschaulichen Kurviertel, aber nur einen Steinwurf von der lebendigen Promenade entfernt. Nach einer etwas längeren Anreise am Vortag stand nun die Stadterkundung auf dem Programm. Schließlich wollten wir wissen, wohin es uns verschlagen hatte.

Also, erst einmal kann man sich Swinemünde sehr gut zu Fuß erlaufen. Später haben wir einen günstigen Fahrradverleih um die Ecke entdeckt. Aber für den ersten Tag genügte unsere Spaziergeh-Fähigkeiten.

Café im Turm der Lutherkirche Erster Anlaufpunkt war der Turm der alten Lutherkirche, der einen hervorragenden Ausblick auf Swinemünde und das Meer bot. Ich muss dazu sagen, dass ich unter furchtbarer Höhenangst leide, aber der Aufstieg ist geglückt und die Mühen wurden mit einer schönen Aussicht belohnt. Außerdem ist der Turm selbst auch sehr sehenswert: Im Treppenaufgang werden wechselnde Ausstellungen gezeigt und gleich unten ist ein sehr niedliches Café, das einen Besuch Wert ist.

Nächster Stopp währende unseres Rundgangs war dann der Stadthafen, wo wir uns mit dem Fährsystem vertraut gemacht haben. Zu Fuß und mit dem Rad kann man ganz einfach und kostenlos auf die andere Seite Swinemündes, die auf der Insel Wollin liegt, übersetzen. Als Nicht-Einheimischer muss man mit dem Auto allerdings eine andere Fährverbindung nutzen – aber dazu später mehr. Wir verzichteten fürs Erste auf eine Überfahrt und blieben auf dieser Seite der Stadt.

Engelsburg 2 Nach einem Abstecher zum Yachthafen stürmten wir die Engelsburg. Nein, Scherz. Die polnische Version des eigentlich römischen Bauwerks ist nicht ganz so eindrucksvoll wie das Original, aber durchaus sehenswert.

Schließlich liefen wir noch ans äußerste Ende der Mole, wo ein Leuchtturm in Mühlenform steht, und blickten den Schiffen nach Ystad, Dänemark, hinterher.

Der Tag endete mit einem hervorragenden Fisch-Essen – leider will mir beim besten Willen nicht mehr der Name des Restaurants einfallen. Es lag direkt an der Hauptstraße neben der Promenade und hatte eine Terrasse, sodass wir draußen sitzen konnten. Na, dann muss ich wohl noch einmal nach Usedom fahren, um den Namen nachzuliefern 😉

Fisch-Essen in Swinemünde

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