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Der Esel unterwegs mit Reisepass und Weltkarte

#vor10Jahren – In 180 Tagen um die Welt – Kommt ihr mit?

Um es vorneweg zu sagen: Nein, ich gehe nicht auf Weltreise. Mein nächster Urlaub steht noch in den Sternen. Aber zumindest gedanklich möchte ich schon auf Reisen gehen und euch einladen mitzukommen. Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren habe ich mit meiner letzten mündlichen Prüfung mein Studium beendet. Eine Woche später, am 7. Februar 2006, habe ich einen Flieger bestiegen, der den Auftakt zu einer sechsmonatigen Weltreise bildete. Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Viel ist seitdem passiert. Viel ist aber auch damals passiert, was mich mit zu der Person gemacht hat, die ich heute bin. Ihr könnt mich wehmütig nennen, dass ich jetzt wieder davon anfange. Aber ich bin gerade in einer Umbruchphase, in der ich mich frage, was ich schon erreicht habe und wo ich eigentlich hin möchte. Da komme ich um meine Erinnerungen an die Reise nicht umhin. Deshalb habe ich beschlossen, meine Erinnerungen an die Reise wieder aufleben zu lassen. In den nächsten sechs Monaten werde ich die Reise in diesem Blog „wiederholen“. Meine Aufzeichnungen, meine Mails von damals …

Pyramide und Schwarzwaldstübchen auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt

Mit Bruno, Heinrich und dem Zeitreisenden in Braunschweig (mit Verlosung)

Man sollte meinen, ich kenne Braunschweig ganz gut: Meine Schwester ist vor knapp 20 Jahren zur Ausbildung nach Braunschweig gezogen und ich habe sie in meinen Ferien öfter besucht, bin durchs Magniviertel geschlendert oder war einfach nur in der Innenstadt shoppen. Nur zum Braunschweiger Weihnachtsmarkt habe ich es irgendwie nie geschafft. Dabei liebe ich doch die Adventszeit und lerne gern neue Weihnachtsmärkte kennen. Da kam die Einladung vom Braunschweiger Stadtmarketing wie gerufen und so ging es am Nikolauswochenende für zwei Tage in die Löwenstadt, um ein wenig Adventsluft zu schnuppern. Die Anreise nach Braunschweig ist dank Bahn und Niedersachsenticket ganz entspannt – wohl auch, weil ich das Reisebaby in den fürsorglichen Händen des Papas gelassen habe und allein gefahren bin. So komme ich deutlich bequemer durch das Getümmel am Wochenende. Gerade zum Feierabend (am Freitagnachmittag) füllt sich der Braunschweiger Weihnachtsmarkt sehr schnell und ohne Kinderwagen ist das Vorankommen wesentlich schneller. Rund um den Braunschweiger Weihnachtsmarkt Aber so schnell muss es gar nicht gehen, ich habe ja Zeit. Mit der Gästeführerin Ulla Billmann streife ich durch …

Karussel auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt.

Von Schwertkämpfern und Shanty-Chören: Weihnachten in Rostock

Juhu, Adventszeit. Endlich wieder Schmalzkuchen futtern, Glühwein trinken und die paar Kilo mehr vom Entenbraten unter dicken Winterpullis verstecken. Im letzten Jahr fiel es mir etwas schwer, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Zuviel Arbeit lenkte mich von der schönen Atmosphäre ab. Erst nach einem Besuch in Dresden hat sich das gebessert. In diesem Jahr hatte ich direkt am 1. Advent die Wohnung geschmückt und auch frühzeitiger meine Besuche auf dem Weihnachtsmarkt geplant. Ein Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr auf keinen Fall fehlen durfte, war der Weihnachtsmarkt in Rostock. Ich nehme euch mit auf einen kleinen Bummel durch die Stadt:

Radisson Blu Resort Schloss Fleesensee

Romantik-Trip im Winter: Das Schloss vom Fleesensee

Regennasse Winterstürme, hektische Geschenkejagd, nervenaufreibender Feiertagsstress – der Dezember gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsmonaten. Wie gut, dass mich die Blogparade von Tripsta daran erinnert hat, dass es auch anders geht. Hier wird nach Tipps für einen romantischen Kurztrip gefragt. Und ja, ich hatte dazu passend noch etwas in der Schublade schlummern. Aber lest selbst:

Dresden Modelleisenbahn

Weihnachtsfieber in Dresden

Ich bin ein Weihnachtsmensch. Eigentlich. Ich liebe es, zum ersten Advent alles zu dekorieren und mich damit in Weihnachtsstimmung zu bringen. Nur dieses Jahr hat das alles nicht so richtig funktioniert. Meine Wohnung ist immer noch ungeschmückt und Arbeit und Alltag fressen die Adventsatmosphäre regelrecht auf. Da war das Städteangebot der Deutschen Bahn wie ein Weckruf: Für 55 Euro lockte Dresden im Advent. Da konnte ich nicht Nein sagen. Seit etwa 15 Jahren war ich nicht mehr in der Elbestadt gewesen. Noch länger ist es her, dass ich auf dem Strietzelmarkt war. Nun also sollte es ins Weihnachtsparadies gehen. Und ich kann sagen: Dieser Ausflug hat sich sehr gelohnt 🙂

Fotos: Bremen im Winter

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